Mit Teamwork die Energiewende unterstützen | enyway

„Was uns auszeichnet? Die Finnen nennen es talkoot“

Enyway ist neu. Ein Marktplatz für Strom. Doch wer steckt hinter enyway? Was sind das für Menschen? In loser Reihenfolge stellen wir uns euch vor. Wer wir sind, was wir machen, was wir denken. Heute: Pekka Dräger, 36, Business Development Manager.

23. März 2018   •   Alex

„Ich arbeite bei enyway als Business Development Manager. Das ist eine Jobbeschreibung, die kompliziert klingt – aber in Wahrheit etwas ganz Einfaches meint: Ich helfe, neue Produkte und Geschäftsmodelle für enyway zu entwickeln.

So ein Job funktioniert nur mit Teamwork. Für mich ist er vergleichbar mit Eishockey, meiner Lieblingssportart. Daher ist der Eishockeyschläger für mich gleich auf mehreren Ebenen ein Symbol. Ein Teil meiner Familie stammt nämlich aus Finnland und Eishockey ist dort ein Nationalsport. Ich habe selbst eine Zeit lang in Finnland gelebt und gearbeitet. Ich liebe die Menschen dort einfach. Eishockey ist ein Sport, in dem man als Einzelner ein bisschen was, aber als Team gewaltig was ausrichten kann.

In Finnland gibt es ein Wort dafür: talkoot. Es bedeutet, dass man zum Beispiel das Haus, das für einen selbst ist, mit der Hilfe der Nachbarn baut. Und genau diesem Nachbarn dann hilft, wenn sie ihr Haus bauen.

Pekkas Eishockeyschläger


Zurück zu enyway: Wir waren ganz am Anfang in unserem Pilotprojekt ein kleines Team von fünf Leuten, das an der Idee gearbeitet hat, Strom von Mensch zu Mensch verkaufen zu können. Ich kann mich noch genau an das Treffen im September 2016 erinnern, bei dem wir plötzlich wussten: Das ist es, so funktioniert es! Heute können ganz viele Leute mitmachen und gemeinsam helfen, dass die Energiewende gelingt. Ein großes Team, wenn man so will.

Mir gefällt daran, dass die Idee so klar ist. Mit dem Label ‚Ökostrom’ werben ja viele – bei enyway ist aber vollkommen klar, was dahintersteckt. Weil man den Ort und vor allem den Menschen kennt, der den Strom herstellt. So wie ich den Bauern kenne, der meine Lebensmittel angepflanzt und geerntet hat. Das ändert im Kopf eine Menge. Es macht einem den Wert bewusst.“

 

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